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Die Wege eines ägyptischen Gottes
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Dez 17, 2010 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

311/3507

"Kampfjäger aus Schrott"... Anubis konnte sich wahrlich nicht vorstellen dass Maiden aus diesen Wrackteilen tüchtige Schiffe bauen könne, die auch nur annähernd 60LY hinter sich bringen könnten ohne in ihre Einzelteile zu zerfallen.

Obgleich es Anubis störte in welcher Art und Weise MarschellMaiden seine Politik führte und versuchte Informationen über ihn über andere Imperatoren einzuholen, verstand er auch den hohen Druck, der auf Maiden lastete.
Immerhin war er sich damals seiner so sicher als er in unser friedlebendes Gebiet einfiel und begann die Sonnensysteme unter seine tyrannischen Herrschaft zu zwingen. Nachdem man ihm die Stirn geboten hatte und er sich fluchtartig wieder in Sicherheit versucht hatte zu fliehen, verlor er sein Gesicht und seine scheinbare Stärke auf politischer Ebene. Zumal nun wir nun wissen dass er die Flucht ergreift, sobald es etwas brenzlig für ihn erscheint.

Anubis wies an folgende Nachricht an MarschellMaiden zu übermitteln:

Wehrter MarschellMaiden,

in Betracht dessen dass ich hören muss dass Ihr versucht aus Weltraumschrott versucht Schiffe zu bauen fühle ich mich in meiner göttlichen Güte dazu verpflichtet euch zu unterstützen. Falls ihr mir Koordinaten zukommen lassen würdet, könnte ich euch einige meiner höchstentwickelten Aufbereitungsdroiden schicken, begleitet von einem Stab meiner besten Techniker.

Hochachtungsvoll

Anubis
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MarschellMaiden
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Dez 18, 2010 04:44    Titel: Antworten mit Zitat

Raynor dachte schon viele Male darüber nach, was wäre wenn alles anders gekommen wäre. Doch innerlich wusste er das es richtig war diesen Weg zu gehen, da alles andere keine Zukunft hatte.
...
Zudem blieb dem Herrscher Maiden ja nichts anderes übrig als einzuschreiten, um weiteres Blutvergießen zu verhindern.
...
Alles im allen war es ein gelungenes Jahr für den Orden und seine Mitstreiter und fürs nächste Jahr Stand ein großer Plan auf dem Programm .... doch das war wohl eine andere Geschichte.
...
Wo war ich nur wieder mit meinen Gedanken dachte sich Raynor, hatte doch Anubis eine Nachricht versandt und wir wollen Ihn doch ungern warten lassen.

Werter Anubis,

wir danken für dieses großzügige Angebot, aber uns reicht es aus die Gebiete zu nennen in denen Schrott vermutet wir. Vermutlich habt Ihr eine andere Auffassungsgabe davon, was in diesem Schrott an potenzial steckt, doch werden wir es Euch bei Gelegenheit und Rückkehr des Herrschers gern demonstrieren.

beste Grüße aus der Komm.-zentrale
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Dez 18, 2010 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

312/3507

Nol'an schritt vorsichtig durch das Dickicht um unnötige Geräusche zu verhindern. Mit seinen aufmerksamen Augen blickte er sich um und erkannte kaum seine Krieger in ihren Stealthkampfanzügen, die sich ebenfalls sehr leise voran schlichen. Das surren über ihm, gefolgt von einem leichten pfeifen erinnerte Nol'an daran wie die Todesgleiter über ihren Köpfen hinwegsausten um die feindliche Basis unter Beschuss zu nehmen.

Tagelang hatte das Alkesh mit seinen Protonengeschützen auf Akars geheimen Stützpunkt auf Rynab geschossen. Unter der Folter von Anubis hatte Akar alles erzählt was sein Vater wissen wollte, sowohl Standorte der Rebellen als auch deren Truppenstärke.
Anubis hatte ihn Nol'an gestattet diesen Angriff zu leiten um seine verlorene Ehre, mit der einstigen Flucht von Akar, wieder aufzubauen.

Schnelle Schritte ließen Nol'ans Gedanken schlagartig in die Gegenwart zurückkehren und kaum realisierte er was geschah ertönten die zischenden Schüsse der Stabwaffen seiner Krieger, gefolgt von gequälten Schreien sterbender Menschen. Sofort wurde das Feuer erwidert und ein unerbittliches Feuergefecht brach aus.
Nach einigen endlosen Minuten verstummte die feindliche Gegenwehr und Nol'an befahl Feuer einzustellen. Mit einem Handzeichen deutete er seinen Kriegern weiter vorzudringen... nur noch wenige Kilometer und sie waren endlich in der Basis des Feindes...
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MarschellMaiden
Gast





BeitragVerfasst am: So Dez 26, 2010 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Gelangweilt lümmelte Raynor in seiner Kom.-zentrale und schreckte plötzlich auf, als der Radarschirm auf einmal eine große Flotte ausmachte. Sch*** dachte er sich was mach ich jetzt blos? Er war schon im Begriff den Alarm auszulösen, als eine Nachrichte reinkam und ihn davon abhielt:

Hier spricht General Murphy,

vom Flottenverband des Phoenix-Ordens. Der Herrscher lässt ausrichten das sich die verbliebenen Schiffe zu sammeln haben und dem Verband unverzüglich anschliessen. Kurs wird in einer Stunde gesetzt. Ausführung!!!


Nun geht es doch los dachte sich Raynor und das so plötzlich, war etwas vorgefallen? Hat die Olle ihn in den Flitterwochen verlassen? Hat der Geheimdienst was rausgefunden? Alles Fragen nur die Antworten kannte der Herrscher allein...
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Jan 21, 2011 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

346/3507

Rückblick zum 313/3507

Als Nol'an erwachte dämmerte es und allmählich kamen die Erinnerungen vom Vorabend zurück, und die Schmerzen. Was war geschehen? Durch das Dickicht der Bäume hatte er einen grellen Blitz gesehen der dem Himmel emporschoss. Minuten folgender Stille begann es zu dröhnen, immer lauter und lauter. Nol'an hatte nach oben gesehen und erblickte eine riesige Feuerkugel auf seine Position zurasen.... eines der Ha_taks war abgeschossen worden. Plötzlich setzte sein Überlebenswillen ein und Nol'an begann zu rennen. Nach einigen hundert Metern erzitterte die Erde hinter ihm und kurz darauf erreichte ihn die Druckwelle und schleuderte ihn durch die Luft.
Dann war alles schwarz...


Heute saß er immer noch auf dem Krankendeck des göttlichen Kriegsplaneten. Trotz der Verluste hatte Anubis's Flotte die Schlacht gegen die Rebellen gewonnen und Nol'an gerettet.
Als Belohnung für seine Tapferkeit im Kampf wurde er Anubis direkt unterstellt und durfte miterleben wie Anubis Hansolo im Gefecht besiegt hatte.
Sicher würde es Verhandlungen um die Freiheit Hansolos geben aber das interessierte Nol'an nicht, er war nur ein einfacher Krieger.
Erschöpft von den Ereignissen der letzten Tage ließ er sich wieder in sein Krankenbett fallen und schlief beruhigt ein.
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Feb 26, 2011 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

17/3508


...wie konnte es nur so weit kommen? Der Krieg zwischen Nord und Süd war eine Sache, doch nun schien das Gleichgewicht aus den Fugen gerraten zu sein und zwar in eine Richtung, die keine der beiden Seiten bevorteilte...

MarschellMaiden schien ein markaberes Spiel zu spielen. Erst hatte er uns betrogen und nun schien er dem Norden in den Rücken zu fallen. Hatte unser Gegner die Plage die sie über uns gesandt hatte nicht mehr unter Kontrolle und litt nun selbst an deren Folgen?
Doch vielleicht gab es eine Möglichkeit, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Sicher mussten beide Seiten Kompromisse eingehen und sich gegenseitig ein gewisses Vertrauen gegenüber gewähren. Schon unzählige Male in bewies die Geschichte der Menschheit, dass ein gemeinsamer Feind ein Bündnis zu Stande brachte welches vorher nie in Erwägung gezogen werden konnte.

Nun die entscheidende Frage, würde eine der Seiten dieses Wagnis eingehen und den ersten Schritt tun?
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Sa März 05, 2011 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

24/3508

Dis iratis natus

Überall, auf jedem Kriegsschiff, jedem zivilen Schiff und sogar auf jedem Sonnensystem des Reiches hatten die verschiedenen Spezies, die unter Anubis dienten ihre Arbeit fallen gelassen, um den Worten ihres Gottes zu lauschen.

Meine Untergebenen und Krieger aller Nationen und Rassen!
Die alten geordneten Zeiten gehören der Vergangenheit an!
Nun ist es an der Zeit, alte längst überflüssige und nichtige Bündnisse zu kündigen, neue zu erlangen und in eine Richtung zu blicken, die uns im Glanze unserer Macht erstrahlen wird.
Möge JEDER der uns im Wege steht im Jenseits der Dunkelheit untergehen und für alle Zeit unseren Zorn zu spüren bekommen.

Zudem werde ich Morgen unserem zuukünftigen Hausnamen bekanntgeben, der uns zu all unseren Zielen leiten soll.

So wie euer Gott Anubis es will.
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Apr 16, 2011 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

66/3508

Deo iuvante
Mit Gottes Hilfe

Nachdem Anubis begonnen hatten seine Fesseln, der alten Ordnung zu sprengen, schien ihn nichts mehr aufhalten zu können.
Jedoch wusste er dass es nur ein Trugschluss sei, sich in Sicherheit zu wiegen. Denn es war gewiss dass man ihn versuchen würde zu zerstören, auf die eine oder andere Weise.
Obwohl der Feind in der Lage war ihn zu besiegen wussten sie scheinbar noch nicht wie, dabei lag die Lösung auf der Hand, auch dies wusste Anubis.
Sollte jemals diese Möglichkeit entdeckt werden würde es kein zurück mehr geben.

Aus diesem Grunde wusste Anubis müsse er seine Pläne unbedingt weiterverfolgen um eine Verhandlungsbasis zu schaffen, welche natürlich der jetzige Feind eröffnen musste, denn genau dieser zwang Anubis zu seinem Vorstoß. Hätte er damals als die Chance bestand, ihm einen NAP gewährt, müsste dies hier alles nicht geschehen...

Anubis! Dona nobis pacem!
Anubis! Gib uns Frieden!
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: So Jul 03, 2011 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

144/3508

Der Gott Anubis erklärt offiziell:

Nach jüngsten Ereignissen sehe ich keinen weiteren Sinn darin im Vorhaben des Südens gegen den Norden zu kämpfen. Vielleicht sollten neue Verhandlungen aufgenommen werden um die Sicherheit im System wieder her zu stellen. Als alleiniger Imperator des Hauses "aenigmatis_lux verfüge ich hiermit alle kriegerischen Aktivitäten einzustelle und erbitte sicheren Abzug aus diesem Gebiet.

Hochachtungsvoll

Anubis
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Picard
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Jul 04, 2011 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Unzählige Schiffe..., in der Mitte dieser Formation der Kriegsplanet des Herrschers Picard. An der Spitze der Flotte das schwärzeste Schlachtschiff das diese Galaxie je gesehn hat. Die I.S.S. Enterprise - E die seit der letzten Schlacht einen Hüllenriss am Bug hat, die wie eine Narbe das Gesicht eines Models verunstaltet.

Im Büro hört Picard klingonische Schlachthymnen und streichelt beim Ausblick aus seinem Fenster den Kopf seines knurrenden Kampfhundes. Seit kurzen ist der Vierbeiner Picards treuer Begleiter und zähnefletschender Freund. Da wird Picard auf die Brücke gerufen.

Gekleidet in schwarzer Uniform, schwarzen Lederhandschuhen und einer schwarzen Lederjacke mit einem feuerroten Rollkragenpullover drunter, betritt Picard die Brücke und wird über eine öffentliche Mitteilung des Herrschers Anubis informiert die an alle Herrscher dieser Galaxie gerichtet ist.

Als Picard dies hört was der sogenannte ägyptische Gott zu verlauten hat, kommt in ihm nur die unbändige Wut hoch und innerlich sein Essen was er jeden Moment bei den Worten erbrechen könnte. Mit einer Verachtung lässt er auf den öffentlichen Kanälen Anubis wissen das er ihn für einen räudigen Hund hält, einen Feigling und er ihm rät nicht in seinen Sensorenbereich aufzukreuzen.
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Jul 04, 2011 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

145/3508

"Eine Botschaft des Hausratsmitglieds der Sternenflotte IED, mein Gott." berichtete der Kommunikationsoffizier.
"Auf den Schirm mit ihm."

Finster erschien eine Gestalt in schwarzer Lederjacke und rotem Pulli auf dem virtuellen Display vor Anubis. Ihm war die Person wohl bekannt...Picard...eine Person die sich stehts im Schatten hält und andere verrichten lässt.

Die Botschaft von ihm viel recht kurz aus, jedoch die Botschaft war eindeutig und sie brachte Anubis zum rasen.
" Was fällt diesem sterblichen ein über meine göttlichen Absichten zu urteilen, ICH verstecke mich nicht in der sicheren Heimat und warte darauf dass etwas geschieht um dann die Leichen fleddern zu können."

Anubis rief sofort seinen ersten Flottenkommandanten zu sich, zeigte ihm die Botschaft und wies an:
"Wir werden uns doch nicht aus dem Kampfgeschehen zurückziehen, lassen wir wissen dass wir Picards Worte gehört haben und es uns zu Herzen nehmen. Wir nehmen Kurs auf den Nächsten Planeten Picards.
Statten wir ihm einen Besuch ab und werden sehen was er entgegen zu setzen hat!"


Der Offizier nickte, verbeugte sich und verlies rückwärts den Thronsaal.
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MarschellMaiden
Gast





BeitragVerfasst am: Do Jul 07, 2011 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

"Commander eine Nachricht kommt herein".

"auf den Schirm!"

Na wird es denn möglich sein das "Verbündete" zu Feinden würden? Träume werden wohl doch noch wahr
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Do Jul 07, 2011 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

148/3508

...aus Verbündeten werden keine Feinde, eher die Strafe des allmächtigen Anubis, gegenüber ungebührendem Respekt und Beweggründe dessen.

Der ehrenwerte Marschell_Maiden, dürfte glücklich darüber sein, dass Anubis in seiner Weisheit, den wahren Agressor und Hausvernichter durch manipulativen Verhaltens, erkannt hat.
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Sa Sep 17, 2011 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

220/3508

Tagelang könnte der göttliche Anubis seinen Triumph über den ehrwürdigen General Lee C feiern, so reich war die Beute die er ihm ehrerbietig zukommen lassen hat.
Anubis wusste, dass noch vielmehr zu holen sei bei ihm, jedoch war er nun gezwungen den strategischen Rückzug anzutreten, jedoch mit dem Wissen wiederzukehren um seinen göttlichen Tribut einzufordern.
Zugegeben war die Reise des Anubis zehrend gewesen, doch diese Beute hatte mit einem glorreichen Angriff, nun seine Ressourcen für mehrere hundert Tage wieder gefüllt.

Nundenn bedankt sich Eure Gottheit für die üppige Opfergabe und hofft auf baldige Wiederkehr
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Anubis
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Nov 11, 2011 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

275/3508

Anubis saß zusammen mit Seth, Osiris, Apophis, Horus und seiner Schwester Nephthys im Thronsaal um allen diese eine Neuigkeit darzubieten. Seine glanzvolle Frau Anput hatte letzte Nacht seine Tochter geboren!
Anubis merke nach seiner Ansprache wie Unmut den Saal einhüllte, denn Nachdem er seinen abtrünnigen Sohn hat foltern und in Exil sperren lassen hatte dieser als damaliger Thronfolger einen Platz leer gelassen den es beim Aufstieg des Gottes Anubis zu füllen galt. Nun da eine Tochter geboren wurde versiegten die Machtansprüche der übrigen Götter wie ein Regentropfen in der gleißenden Sonne.
Der Großgott ließ voller Stolz nun Anput und seine Tochter in den Thronsaal geleiten. Als beide nun in dessen Mitte standen hob Anput das Neugeborene hoch und verkündete: VERBEUGT EUCH VOR EURER ZUKÜNFTIGEN GÖTTIN "KEBECHET"

Alle Anwesenden Götter taten dies vor Erfurcht ohne zu ahnen welches Schicksal einigen von ihnen unter Kebechets Regentschaft drohte...
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